PROMO Sport – Die sportliche Gemeinde

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Sportförderung: Schluss mit Zufall. Hallo System.

Mit PROMO Sport entsteht eine fundierte, vergleichbare und praxisnahe Grundlage für eine systematische kommunale Sportförderung. Unser Ziel: Transparenz schaffen, Entwicklung ermöglichen und Gemeinden dabei unterstützen, Sport strategisch und wirkungsvoll zu fördern – zum Nutzen der gesamten Bevölkerung.

Herzstück ist der PROMO Sport – Gemeinde-Check. Dieser liefert Ihnen eine Auswertung des Ist-Zustands und definiert Ihren Fördertyp. Die ausgewählten Praxisbeispiele liefert Input für die Umsetzung in Ihrer Gemeinde.

PROMO Sport macht Sportförderung messbar, vergleichbar – und gestaltbar. Entdecken Sie, wie Ihre Gemeinde den nächsten Schritt machen kann.

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PROMO Sport – Der Gemeinde-Check

Beantworten Sie 24 Fragen zur aktuellen Situation in Ihrer Gemeinde. Was, wie und wen fördert Ihr Gemeinde? Wie verstehen Sie Sportförderung? Mit der grafischen Auswertung am Ende erhalten Sie einen Überblick, wie Ihre Gemeinde in der Sportförderung platziert ist und ordnet Sie einem Fördertyp zu.

Hinweis: Es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

Formulare

1. Sportanlagen bereitstellen & Bewegungsräume schaffen
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
1.1 Die Sportanlagen der Gemeinden entsprechen den Bedürfnissen wichtiger Zielgruppen.
Wichtige Zielgruppen sind individuell zu bestimmen. Vielfach beinhalten diese Vereine, Schule, Jugendliche
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
1.2 Für Unterhalt und Erneuerung von Sportanlagen bzw. Bewegungsinfrastruktur besteht eine systematisch erstellte und regelmässig aktualisierte Planung.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
1.3 Die Gemeinde schafft, unterhält oder entwickelt Bewegungsräume im öffentlichen Raum aktiv weiter.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
1.4 Zuständigkeiten für Betrieb, Verwaltung und Belegung der Anlagen sind klar geregelt.
Anlagen können durch die Gemeinde, zusammen mit Dritten oder ausschliesslich durch Dritte bewirtschaftet werden.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
2. Breitensportangebote / Bewegungsförderung gestalten
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
2.1 Die Gemeinde bietet eigene Bewegungs- oder Breitensportangebote an oder gestaltet Angebote anderer Anbieter aktiv mit.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
2.2 Diese Angebote richten sich an unterschiedliche Zielgruppen.
z. B. Kinder/Jugendliche, Erwachsene, ältere Menschen oder vulnerable Gruppen
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
2.3 Diese Angebote sind niederschwellig zugänglich.
z. B. finanziell, organisatorisch oder räumlich
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
2.4 Die Gemeinde fördert Bewegung und Breitensport regelmässig und nicht nur punktuell über Einzelaktionen.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
3. Finanzielle Unterstützung leisten und Leistungen anerkennen
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
3.1 Die Gemeinde leistet regelmässige finanzielle Beiträge an Sport und Bewegung.
z. B. an Vereine, Leistungssportler, Talente
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
3.2 Fördermittel werden nach nachvollziehbaren und transparent kommunizierten Kriterien vergeben.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
3.3 Sportliche oder ehrenamtliche Leistungen werden öffentlich sichtbar anerkannt.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
3.4 Die Gemeinde unterstützt Sport und Bewegung auch durch nicht-monetäre Leistungen.
z. B. Infrastruktur, Kommunikation oder organisatorische Unterstützung
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
4. Sportveranstaltungen fördern
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
4.1 Die Gemeinde unterstützt Sportveranstaltungen von Vereinen aktiv.
z. B. finanzielle Unterstützung, Defizitgarantie, Mitarbeit, kostenlose Infrastrukturnutzung
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
4.2 Die Gemeinde ermöglicht oder fördert Sportveranstaltungen mit professionellen Anbietern.
z. B. Skiweltcup, Mountainbikeweltcup, Etappenziel Tour de Suisse
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
4.3 Veranstaltungen werden gezielt zur Aktivierung der Bevölkerung genutzt.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
4.4 In der Gemeinde finden regelmässig öffentlich sichtbare Sportveranstaltungen statt.
z. B. Tag des Sports, Grümpelturniere, Leichtathletik-Cups, Vereinsmeisterschaften
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
5. Schule & Sport koordinieren und finanzieren
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
5.1 Die Gemeinde fördert den freiwilligen Schulsport aktiv.
z. B. finanzielle Unterstützung von Angeboten, eigenes Angebot, kostenlose Infrastrukturnutzung
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
5.2 Schule, Gemeinde und Vereine stimmen sich in der Sportförderung regelmässig ab.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
5.3 Für Projekte oder Angebote im Bereich Schule und Sport sind personelle oder finanzielle Ressourcen vorgesehen.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
5.4 Es bestehen sportbezogene Angebote oder Projekte, die sich an eine breite Schülerschaft richten und nicht nur leistungsorientiert sind.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
6. Sportkoordination beratend & vernetzend gestalten
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
6.1 Für die Sportförderung besteht eine klar definierte Koordinationsfunktion oder Zuständigkeit in der Gemeindeverwaltung.
z. B. Sportkoordination, Mitarbeitende mit zusätzlichen Funktionen und Aufgaben ausgestattet
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
6.2 Die Gemeinde vernetzt kommunale und/oder regionale Akteure im Bereich Sport und Bewegung aktiv und regelmässig.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
6.3 Die Gemeinde unterstützt Vereine und andere Akteure mit Beratung, Information oder Koordination.
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
6.4 Die Sportförderung ist in strategischen Grundlagen oder Planungsdokumenten der Gemeinde verankert.
z. B. Sportfördergesetz, Richtlinien zur Sport- und Bewegungsförderung, Sport- und Bewegungsleitbild
Ja
Eher ja
Eher nein
Nein
Ergebnis & Benchmark
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Der Wegweiser zum Gemeinde-Check

Der Kurzleitfaden zeigt Ihnen anhand konkreter Anwendungsfälle, wie der Gemeinde Check eingesetzt werden kann und erläutert die einzelnen Funktionen. Ergänzend steht eine Vorlage zur vorbereitenden Selbstbeurteilung zur Verfügung. Diese erleichtert die interne Standortbestimmung und unterstützt die Erfassung relevanter Informationen vor der Durchführung des Checks.

Kurzleitfaden

Vorlage Selbstbeurteilungsbogen

 

Möchten Sie mehr über die Logik und Methodik hinter dem Gemeinde-Check erfahren? Das Factsheet zur Gemeindebefragung gibt Einblicke in die Gemeindebefragung und der Abschnitt Methodik zeigt die Herleitung des Fragebogens aus.

 

Section Massnahmen Übersicht

Inspiration holen: Beispiele aus der Praxis

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